Genproben ausgewertet

Nach dem Mordfall bei Kröpelin sind mehr als 1.250 Genproben untersucht worden. Bislang hätten sich dabei aber noch keine Übereinstimmungen mit am Tatort gefundenen Spuren ergeben, teilte die Rostocker Staatsanwaltschaft am gestern mit.
Beim 1. Gentest waren 984 Männer zwischen 18 und 45 Jahren geladen worden, 887 davon liessen sich testen.
743 Proben dieser Genproben sind inzwischen ausgewertet. Dazu kommen weitere 518 Gentests von Polizisten oder Sanitätern, die mit dem Fall zu tun hatten, sowie von Personen aus dem näheren Umfeld des Opfers.
Die ca 100 Männer, die sich bislang noch nicht haben testen lassen, werden jetzt noch einmal gezielt angesprochen. Wenn auch die noch zu überprüfenden Genproben nicht zum Täter führen, sollen die Tests ausgeweitet werden.

Der Artikel wurde geschrieben von:

Thomas Gutteck

Betreiber und Autor der meisten Artikel auf Kroepeliner.de. Lebt seit über 36 Jahren in Kröpelin, inzwischen als Hauptamtsleiter in der Stadtverwaltung Kröpelin tätig. Mein Ziel ist es gemeinsam Kröpelin weiter zu entwickeln.

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