Aktuelle Meldungen
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Die Hexe von Kröpelin

Unsere Partnergemeinde Schwarmstedt feiert in diesem Jahr 850 Jähriges bestehen. Bei der letzten Aufführung der Hexe von Kröpelin ist der Gedanke entstanden, auch woanders das Stück aufzuführen. In diesem Jahr wird das Stück im Rahmen des Mittelaltermarktes zum 850 jährigen Jubiläum in Schwarmstedt, am Sonntag den 14. Mai, um 17 Uhr auf dem Festplatz „Am Beu“ in Schwarmstedt aufgeführt. Organisiert und begleitet wird dies vom Förderverein Kröpeliner Mühle und der Kirchgemeinde Kröpelin.

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Stellenausschreibungen

Wer es noch nicht gesehen hat, in der Stadtverwaltung sind aktuell 2 Stellen ausgeschrieben. Näheres hier: www.stadt-kroepelin.de/verwaltung/stellenausschreibungen/

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Vernissage in der Kröpeliner Mühle

Der Förderverein „Kröpeliner Mühle“ e. V. und die Künstlerin Frau Veronika Nitzsche laden zu einer Vernissage „Wo wir Zuhause sind“ ganz herzlich ein. Am Sonntag, 19. März 2017, um 14.30 Uhr in die Mühle in Kröpelin, Schulstr. 10. Der Eintritt ist frei.
Veronika Nitzsche wurde 1951 im Erzgebirge geboren. Sie erlernte den Beruf der Kinderkrankenschwester, heiratete nach Rostock und gründete dort Familie. Von klein auf war das Malen und Zeichnen ihre Lieblingsfreizeitbeschäftigung, der sie mit Freude und Leidenschaft nachkam. Inzwischen wohnt sie seit vierzig Jahren in Rostock und hat ihre „ zweite Heimat“ kennen – und lieben gelernt.
Im Laufe der Zeit lernte sie in verschiedenen Kursen, Zirkeln und Malreisen die unterschiedlichsten Maltechniken kennen wie z. B. Aquarell-, Acryl– oder Pastellmalerei, aber auch Porzellanmalerei in Meissen. Doch bei alledem ist das Aquarellieren ihr „liebstes Kind “ geblieben. Für sie ist diese Technik die Spannendste!
So sind in ihrer ersten Ausstellung „ Wo wir zu Hause sind“ in der Kröpeliner Mühle auch ausschließlich Aquarelle zu sehen, die nach Motiven Mecklenburg / Vorpommerns in den letzten drei Jahren entstanden sind.
Bei den Rostocker Künstlern Anna Zasulskaja, Max Struwe und Heidemarie Schuldt – Jahnke konnte sie ihr Wissen und Können immer mehr erweitern. Auch in der Ausstellung Rostock – Kreativ in der Rostocker Kunsthalle stellte sie mehrfach ihre Bilder aus.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Mühle sonntags 14.30 – 17.00 Uhr bis zum 28. Mai 2017 zu besichtigen.

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Tischlerei in Kröpelin erweitert Betriebsstätte

Glawe: Vom Einzelunternehmen zum erfolgreichen Mittelständler – Unternehmensinvestition sichert 24 Arbeitsplätze

Die Tischlerei Timm GmbH aus Kröpelin (Landkreis Rostock) erweitert ihre Betriebsstätte. Das Unternehmen bietet Holzarbeiten von der Planung über die Gestaltung bis hin zur Fertigung von Möbeln, Fenstern, Türen und Treppen, die Restauration alter Möbel, Sanierungen im Bereich Denkmalpflege sowie Laden- und Innenausbau. „Die Tischlerei Timm GmbH hat sich über die Jahre stetig entwickelt. Als Einzelunternehmen im Jahr 1999 gestartet, ist das Unternehmen heute zu einem erfolgreichen mittelständischen Betrieb mit 24 Arbeitsplätzen gewachsen. Mit der nun begonnenen Erweiterung werden die Produktionskapazitäten vergrößert“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe.
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Benjamin Nolze – Ick wundere mich über gar nüscht mehr

Am Sonntag, 23. April 2017, um 15.00 Uhr tritt Herr Benjamin Nolze, der Schweriner Schauspieler und Radiomoderator (NDR 1 – Radio MV), in der Kröpeliner Mühle auf. Herr Nolze hat sich vorwiegend unserer schönen plattdeutschen Sprache verschrieben.
Bekannt vom Ohnsorg-Theater, der Fritz-Reuter-Bühne Schwerin sowie als Moderator bei NDR1 – Radio MV ist er seit vielen mit eigenen plattdeutschen Programmen in Norddeutschland unterwegs.
„Ick wundere mich über gar nüscht mehr“ unter diesem Motto singt und erzählt der Mecklenburger Künstler für und mit seinem Publikum in gekonnter Art und Weise. Einen bunten Strauß aus Hochdeutsch und Plattdeutsch, Heiter und Besinnlich mit Liedern und Geschichten von Otto Reuter über Rudolf Tarnow bis hin zu Konstantin Wecker hat er dazu gebunden.

Karten: VVK 10,00 €, AK 13,00 €

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Veronika Nitzsche Vernissage

Der Förderverein „Kröpeliner Mühle“ e. V. lädt zu einer Vernissage „Wo wir Zuhause sind“ am Sonntag, 19. März 2017 um 14.30 Uhr in die Mühle von Kröpelin ein. Ausgestellt werden Werke von Veronika Nitzsche. Es sind in ihrer ersten Ausstellung „ Wo wir zu Hause sind“ in der Kröpeliner Mühle ausschließlich Aquarelle zu sehen, die nach Motiven Mecklenburg / Vorpommerns in den letzten drei Jahren entstanden sind. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Mühle sonntags 14.30 – 17.00 Uhr bis zum 28. Mai 2017 zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

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Tierseuchenrechtliche Anordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest

In einem Hausgeflügelbestand in 18236 Kröpelin /Groß Siemen wurde am 15.02.2017 der Ausbruch der hochpathogenen Geflügelpest vom Subtyp H5N8 festgestellt. Um diesen Ausbruchsbestand wird ein Sperrbezirk von 3 km festgelegt. Vom Sperrbezirk betroffen sind die Ortsteile Groß Siemen, Klein Siemen, Schmadebeck, Altenhagen und Einhusen, die
Gemeinde Satow mit den Ortsteilen Lüningshagen und Rederank, und die Gemeinde Retschow mit dem Ortsteil Retschow

Desweiteren ist im 10 km Durchmesser um den Fundort ein Beobachtungsgebiet festgelegt, näheres dazu und die komplette Anordnung kann man unter folgendem Link finden:
https://www.landkreis-rostock.de/landkreis/kreisverwaltung/veterinaeramt/aktuelle_lage/Verfxgung_RZ_Grox_Siemen.pdf 

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Geflügelpest in einer kleinen Privathaltung in Groß Siemen

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat gestern Abend den Ausbruch der Geflügelpest in einer privaten Kleinsthaltung mit 46 Stück Geflügel (30 Hühner, 11 Enten und 5 Gänsen) in Groß Siemen zwischen Satow und Kröpelin bestätigt.

Nach Angaben des zuständigen Veterinäramtes (VLA) Rostock zeigten die Tiere bereits seit Sonntag ein klinisches Geschehen, wie Durchfall, Blutausfluss aus Schnabel und Nase sowie einen angeschwollenen Kopf. Bis zum Mittwoch sind 28 der 46 Tiere verendet, ein Tier musste aufgrund des schlechten Gesundheitszustandes getötet werden. Die verbliebenen Tiere wurden aufgrund der tierseuchenrechtlichen Bestimmungen noch am selben Tag durch Mitarbeiter des VLA tierschutzgerecht getötet.

Die durchgeführte Probenentnahme hat im Landesamt für Lebensmittelsicherheit, Landwirtschaft und Fischerei (LALLF) ein Influenza-A H5-positives Ergebnis ergeben. Das Isolat wurde zur weiteren Differenzierung dem FLI zugeleitet, wo der Subtyp N8 festgestellt werden konnte. Daraufhin wurden durch das VLA die entsprechenden Restriktionszonen eingerichtet.

Auch aus dem Wildvogelbereich trafen im Umweltministerium gestern insgesamt vier hochpathogene H5N8-Befunde des FLI ein. Zwei Nachweise betreffen den Landkreis Ludwigslust-Parchim. In Dömitz wurde ein verendeter Graureiher gefunden, in Boizenburg ein toter Singschwan. Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist ein Seeadler aus der Feldberger Seenlandschaft positiv auf das Virus getestet worden, im Landkreis Vorpommern-Rügen eine Silbermöwe aus Ribnitz-Damgarten. Damit liegen hierzulande 87 amtliche AIV-Feststellungen im Wildvogelbereich vor.

Bundesweit hat sich die Zahl der Fallmeldungen im Wildvogelbereich auf 854 erhöht. Allein von gestern zu heute kamen 17 Einträge dazu. Außerdem gibt es 28 Verdachtsfälle, die noch auf ihre Bestätigung durch das FLI warten.

Die aktuellen Untersuchungsergebnisse in der Wildvogelpopulation und der erneute Geflügelpestausbruch in einem Hausgeflügelbestand verdeutlichen, dass die tierseuchenrechtlich geforderte Aufstallungspflicht nach wie vor beibehalten werden muss. Neben den anderen Biosicherheitsmaßnahmen bietet sie die einzige sichere Barriere zwischen Wildvögeln und Nutzvögeln.

Nähere Informationen: https://www.landkreis-rostock.de/landkreis/kreisverwaltung/veterinaeramt/index.html

 

Pressemitteilung Nr.059/2017 | 16.02.2017  | LU  |Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt