Kröpeliner Produkte sehr gefragt

Durch Zufall lass ich heute einen Artikel über Sanddorn in der Medizin und Naturkosmetik. Dann lass ich folgenden Passus:

… Das Ergebnis findet auch bei Volker Hinrichs Anerkennung, dem Chef der Kröpeliner Ostseebaumschule, wo Sanddorn vermehrt wird. Hinrichs setzt die kleinen, bis zu zehn Zentimeter langen Sanddornhölzer bei 98 Prozent Luftfeuchte unter ein Folienzelt in die Erde. Fast alle wachsen bei ihm an. Er teste auch neue Sorten, sagt der Baumschulexperte. Deutschlandweit werde kaum ein Sanddornstrauch gesetzt, der nicht aus Kröpelin kommt.
Zusammen mit der Berliner Baumschulenweg GmbH liefert Hinrichs die Pflanzen mittlerweile bis nach China. Dort werde auf einer Fläche von über einer Million Hektar Sanddorn geerntet, bislang vor allem von Wildformen. Um die Erträge angesichts der steigenden Nachfrage zu erhöhen, wollten die Chinesen jetzt auch verstärkt Kultursorten ins Feld stellen, berichtet Hinrichs….

via Live PR

Und siehe da, Produkte aus Kröpelin werden sogar schon nach China geliefert.

Schlagwörter:

Der Artikel wurde geschrieben von:

Thomas Gutteck

Betreiber und Autor der meisten Artikel auf Kroepeliner.de. Lebt seit über 36 Jahren in Kröpelin, inzwischen als Hauptamtsleiter in der Stadtverwaltung Kröpelin tätig. Mein Ziel ist es gemeinsam Kröpelin weiter zu entwickeln.

Profil bei Google +