Schlotmann: Wohngeldanträge im Internet erleichtern Antragstellung

Das Bauministerium hat landesweit einheitliche Vordrucke für die Beantragung von Wohngeld erstellt. Diese sind ab sofort im Internet unter www.vm.regierung-mv.de/wohngeldformulare abrufbar. Die Formulare können sowohl ausgedruckt und per Hand ausgefüllt als auch direkt am Computer ausgefüllt und dann ausgedruckt werden.

„Damit wird es einfacher, Wohngeld zu beantragen. Jeder Antragsteller kann die Formulare ganz einfach aus dem Internet herunterladen, ausfüllen und bei der Wohngeldstelle vor Ort einreichen – ganz unkompliziert und unbürokratisch“, sagte Bauminister Volker Schlotmann.

Auf der Internetseite des Bauministeriums steht zudem ein kostenloser Wohngeldrechner zur Verfügung, mit dem man seinen Anspruch (unverbindlich) selbst prüfen kann. Dieser berücksichtigt bereits die Rechtsänderungen zum 1. Januar 2011.

Die nun einheitlichen Vordrucke werden in Papierform auch weiterhin in denWohngeldstellen der Gemeinde-, Stadt- und Amtsverwaltungen ausliegen. Die ausgefüllten Anträge müssen dann bei den Wohngeldstellen eingereicht werden.

Wohngeld wird als Zuschuss zu den Wohnkosten gezahlt. Erhalten können es Bürgerinnen und Bürger mit niedrigem Einkommen. Voraussetzung ist allerdings, dass keine sogenannten Transferleistungen (z.B. ALG II) bezogen werden, in denen die Wohnkosten bereits enthalten sind.

Pressemitteilung Nr. 411/10 – 21.12.2010 – VM – Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung

Der Artikel wurde geschrieben von:

Thomas Gutteck

Betreiber und Autor der meisten Artikel auf Kroepeliner.de. Lebt seit über 36 Jahren in Kröpelin, inzwischen als Hauptamtsleiter in der Stadtverwaltung Kröpelin tätig. Mein Ziel ist es gemeinsam Kröpelin weiter zu entwickeln. Profil bei Google +