Zur Lage der Juden und Christen in Nahost

Vortrag und Gespräch mit Nahost-Korrespondent Ulrich SahmUlrich-NC2-035-046

Fr, 21.06.2013, 19.30 Uhr | de DROM e.V., Bahnhofstraße 1, Kröpelin

Seit etwa 70 Jahren werden in der gesamten islamischen Welt von Marokko und bis Afghanistan teilweise 3.000 Jahre alte jüdische Gemeinden vertrieben und aufgelöst. Viele ihrer zurückgelassenen Synagogen und Friedhöfe wurden zerstört. Dieser Tage folgen die ältesten christlichen Gemeinden dem Schicksal der Juden. Die Menschen werden bedroht und fliehen unter Lebensgefahr.

Die Heinrich-Böll-Stiftung MV und de DROM e.V. laden am Freitag, dem 21. Juni, um 19.30 Uhr ins ehemalige Bahnhofsgebäude in Kröpelin zu einem Vortrag und Gespräch über die Lage der Juden und Christen in Nahost ein. Nach einer Einführung durch Johann-Georg Jaeger, Mitglied der Fraktion B90/GRÜNE im Schweriner Landtag, begrüßen wir den Referenten Ulrich Sahm aus Jerusalem. Sahm ist Journalist und arbeitet seit 1975 als Nahost-Korrespondent für deutsche Medien.

Was sind die Gründe für das Verschwinden von Kulturen, die es seit biblischer Zeit gab? Wie reagieren die verfolgten Minderheiten? Und wie sehen Reaktionen der westlichen Welt aus? Zum Vortrag und zur anschließenden Diskussion sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung MV und de DROM e.V.

Eintritt: frei

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Der Artikel wurde geschrieben von:

Thomas Gutteck

Betreiber und Autor der meisten Artikel auf Kroepeliner.de. Lebt seit über 36 Jahren in Kröpelin, inzwischen als Hauptamtsleiter in der Stadtverwaltung Kröpelin tätig. Mein Ziel ist es gemeinsam Kröpelin weiter zu entwickeln. Profil bei Google +