Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
So wie in jedem guten Film, kommt auch hier heute Werbung. Wenn es nicht interessiert der sollte das Ganze nicht lesen. Ich möchte auch ab und zu mal Werbung machen, weil man mit so was ein paar Euro verdienen kann und ich damit meine Mitgliedschaft beim Klub 47(was das ist die Tage mehr) verdienen möchte. Heute greife ich mal auf die Variante zurück einen bezahlten Beitrag zu schreiben.
Es geht um Yourcha AG – Neues webbasiertes Jobportal einem Bewerberportal im Internet. Jourcha hat lauf deren Website das ganze Prinzip mal umgedreht, nicht Jobs werden präsentiert, nein Arbeitnehmer, das Augenmerk liegt hier auf qualifizierte Arbeitnehmer. Diese können kostenfrei ihr anonymisiertes Profil einstellen und sich von interessierten Unternehmen Angebote unterbreiten lassen. Dies scheint vollkommen neu auf dem Markt zu sein, sonst ist es meist so das der größte Wert darauf gelegt wird das Jobs präsentiert werden. Soweit so gut, eigentlich eine gute Idee, aber gute Ideen gab es schon viele.
Gut damit dass so genutzt wird muss es von Arbeitgebern angenommen werden. Wenn man sich die Arbeitgeber FAQ durchliest muss man aber sehen, das diese erstmal für jeden den Sie aussuchen und ein Angebot unterbreiten 50 EUR zzgl MwSt zahlen. Öffnet der ausgesuchte Arbeitnehmer dieses Angebot sind auch gleich noch mal 50 EUR fällig, d.h. 100 EUR eventuell erstmal für nix ausgegeben. Ich denke nicht das das viele Firmen mitmachen, besonders weil man ja wenn man eine Stelle besetzen will immer mehrere Kandidaten zur Auswahl haben will. Dieses Prinzip funktioniert meiner Meinung nach nicht.
Gut ein Blick auf die Yourcha® Website, zeigt deutlich das der Arbeitnehmer Bereich sehr ausgiebig ist, gut ist meiner Meinung nach auch verständlich, weil diese das eigentliche „Kapital“ der Firma darstellen.
Um sich anzumelden als Arbeitnehmer benötigt man einen Code. Da stellt sich für mich die Frage, warum? Eine normale Anmeldung mit validierter Emailadresse würde doch reichen. Nein hier wird gleich nach Name, Vorname und Email gefragt um einen Code zu kriegen, um sich anzumelden. Diese Funktion macht für mich wenig Sinn. Also benutze ich nur das Kontaktformular um meinen Code anzufordern, da muss ich noch nicht meinen Namen hergeben, sondern nur Emailadresse (für so was sind Freemailer Wegwerfadressen gut!). Laut dem Beschreibungstext arbeiten dort 7 Tage die Woche Leute, dann werde ich ja fix eine Antwort kriegen. Nach inzwischen 60 Stunden habe ich keine Antwort bekommen, das spricht nicht für Yourcha®.
Ich habe dann letztendlich doch einen Code angefordert, aber bevor ich mich registriere, warf ich noch einen Blick in die Yourcha® Nutzungsbedingungen. Aha ok ….aha ich muss wahre und vollständige Daten angeben. Dann kommt jedoch der Part der mich stört Punkt 6. Ich gewähre und den angeschlossenen Unternehmen ein Recht an meinen eingestellten Inhalten und Daten, für immer und ewig, kostenfrei usw. Im Klartext ich verkaufe hier meine Seele. Ich muss alle meine Daten eingeben, wahrheitsgemäß und vollständig und Yourcha® kann diese denn nutzen. Jetzt weis ich endlich wo all die Adressdatenbanken herkommen könnten die mir ständig zum Kauf angeboten werden. In diesem Fall für mich, Nein Danke.
Gut vergleichen wir dies Mal mit anderen solcher Plattformen, da sieht es ähnlich aus alle Daten und die erhalten die Rechte daran. Nein solche Plattformen sind nichts für mich. Das ist mir suspekt, aber scheint wohl in diesem Bereich normal zu sein.
Werfen wir Google an um nach Yourcha® zu suchen. Upps man wird schnell fündig. Smallfire hält die Firma für einen Datenmaulwurf. Auf Karriere.de ist von einem zwielichtigen Jobvermittler die Rede. Sebastian bringt dann für mich einen sehr spannenden Fakt an den Tag
Yourcha istTochter-Unternehmen der Global Group. Diese verdient gutes Geld mit dem Adress-Handel.
Und auch Aba von Schwerin-Schwerin.de lässt nicht viel Gutes an Yourcha®. Die Fernstudium-Rundschau hat es ausgiebig getestet und kam dann zu einer Recht ähnlichen Erkenntnis, wenn man es liesst, scheint das Ganze anlegen eines Profils ja recht schnell zu gehen, was prinzipiell ja nicht schlecht ist.
Mir fehlt einfach auch so der Part, in den Angebot stöbern, einfach auch schauen was die anderen geschrieben habe und und und …. Es ist soweit eine stimmige Website, aber der was geschieht aus meinem Daten Part fehlt hier irgendwo. Die Variante was sehen die Unternehmen, wer nutzt Yourcha®. Eventuell mal eine kleine Erfolgsgeschichte von Yourcha, ala Hans Dampf über Yourcha® gefunden nun einer unser besten Ingenieure, oder. Ist mir jetzt alles zu steril.
Vielleicht tue ich Yourcha® hier auch gerade Unrecht, aber sie sind mir irgendwie suspekt und scheinen ja auch in letzter Zeit öfters negativ aufgefallen zu sein. Ich habe das Gefühl das hier Daten gesammelt werden, anders kann ich mir zum Beispiel dieses anfordern des Anmeldecodes nicht erklären. Wenn es so ist, sprich ich Unrecht habe, kann Yourcha® ja gerne via Kommentar hier Stellung nehmen.
[...] Achtung Werbung [...]
Hallo,
in den vergangenen Wochen erschienen in zahlreichen Blogs Einträge zu yourcha. Auf der Seite http://blog.yourcha.com nehmen wir dazu offiziell Stellung und gehen detailliert auf die veröffentlichten Beiträge ein.
Das finde ich gut. Eine offene Firmenpolitik ist der Beste weg wie man mit Kritik umgehen kann.
[...] Ich meinen anderen Blogs schreibe ich ab und zu mal ein paar von Trigami, wie zum Beispiel bei Kröpelin Aktuell. Das sowas auch nach hinten los gehen kann, hat der Existenbiz 24 Blog mal an einem Beispiel [...]
Falls Du Dich wunderst, warum Dein Google Page Ranking auf 0 steht, zumindest wird das so bei mir angezeigt, dann liegt es vielleicht daran, Google stuft Blogs mit bezahlter Werbung runter.
Hallo Thomas
Ja ich weiss, stört mich eigentlich nicht, solange die Position in den Serps und die Besucherzahlen bleiben. Ich krieg nur 30 Prozent meiner Besucher via Google, also sehe ich das entspannt. Die URL ist in Kröpelin bekannt und das ist wichtig.
Habe aber inzwischen ein paar Gegenmassnahmen ergriffen und entsprechende Reaktionen gehabt, siehe in meinem privaten Weblog
http://www.strandgucker.de/trigami-kunden-wird-laestig.html