Die nächste gefährliche Stelle

Hierbei handelt es sich im einen eingesandten Beitrag von Herrn Winkler:

Als ob es nicht schlimm genug wäre, daß unsere in einem anderen Ort die weiterführende Schule besuchen müssen, wird darüber hinaus auch der Weg dorthin mancherorts zu einem gefährlichen Vabanquespiel.
So zum Beispiel an der B 105 in : Hier gibt es ein Bushäuschen, das aufgrund seines Zustandes nur bedingt als Schutz gegen, auch bei uns manchmal auftretende, Regen-/Schnee- und andere –fälle taugt und aus demselben Grund auch kein gutes Aushängeschild für Kröpelin ist. Aber das ist ein anderes Thema.
Das eigentliche Problem besteht darin, daß die Dunkelheit in dieser Jahreszeit völlig überraschend mit den Abfahrts- und Ankunftszeiten der Schulbusse zusammenfällt. Nun gibt es heutzutage zwar Lampen, aber nicht dort – jedenfalls keine funktionierenden. Gut, die Kinder können sich ja an den Scheinwerfern der Autos orientieren, so eine Lücke zum Überqueren der Bundesstraße abpassen und anschließend einen ausreichenden Abstand zur Bordsteinkante bzw. zum Scheinwerfer abschätzen. Als Autofahrer erkennt man die Fußgänger jedoch nur mittels der hoffentlich vorhandenen Reflexionsstreifen an der Bekleidung.
Obwohl dieser Zustand schon seit min. September bekannt ist, hat sich immer noch nichts getan. Hier sollte einmal überlegt werden, ob einer detailliert durchdachten Goldrandlösung eine pragmatische, einfache,
kostengünstige und vor allem schnelle Abhilfe vorzuziehen wäre.
Apropos Pragmatismus: in wenigen Monaten erledigt sich das Problem von selbst!

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Der Artikel wurde geschrieben von:

Thomas Gutteck

Betreiber und Autor der meisten Artikel auf Kroepeliner.de. Lebt seit über 36 Jahren in Kröpelin, inzwischen als Hauptamtsleiter in der Stadtverwaltung Kröpelin tätig. Mein Ziel ist es gemeinsam Kröpelin weiter zu entwickeln.

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