De Ulenflucht Teil 2

Heute gab es zu einer Diedrichshägenerin einen Leserbrief zu Problematik Ulenflucht. Sie äußerte ihr Unverständnis zu dieser Politik, dem Ablauf, mit der Konsequenz das:

Kommunalwahl 2009 ist für mich und meine Familie langsam ein rotes Tuch geworden. Wem sollen wir noch vertrauen? Demokratie und Transparenz – davon sind wir wohl auch in der Schusterstadt Kröpelin weit entfernt.

Quelle: Ostseezeitung vom 28. April 2009, Seite 12 Artikel: „Leserpost: „De Ulenflucht muss bleiben““

Für mich ist diese Konsequenz aber vollkommen unverständlich. Wenn der Ortsbeirat eine Empfehlung gegeben hat und diese eventuell nicht in den richtigen Ausschüssen ankam, hat das doch nichts mit der Politik zu tun, sondern vielmehr mit Verwaltungsabläufen. Wenn ein Stadtvertreter nicht den Mut hatte, dann ist doch bei einer Wahl auch diese Reaktion absolut falsch. Gerade die gegenteilige Reaktion wäre logisch.

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Der Artikel wurde geschrieben von:

Thomas Gutteck

Betreiber und Autor der meisten Artikel auf Kroepeliner.de. Lebt seit über 36 Jahren in Kröpelin, inzwischen als Hauptamtsleiter in der Stadtverwaltung Kröpelin tätig. Mein Ziel ist es gemeinsam Kröpelin weiter zu entwickeln.

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